Wieder verfügbar! Freie Demokraten in Hoisdorf!

Hergen Tantzen, Spitzenkandidat für die Kommunalwahl:“Das ist ein kleiner Schritt für uns, aber ein großer Schritt für die politische Vielfalt in unserer Gemeinde Hoisdorf.“

Dr. Matthias Tennie , stv. Kreisvorsitzender, ist Listenplatzkandidat Nr.2 zur Kommunalwahl in Hoisdorf.

Nach über 20 Jahren Abwesenheit in Hoisdorf treten die Freien Demokraten zur Kommunalwahl am 06. Mai wieder an.Mit Hergen Tantzen und Dr. Matthias Tennie und weiteren 7 engagierten Bürgerinnen und Bürgern hat der Bezirksverband Großhansdorf – Hoisdorf – Siek eine starke und überzeugende Liste für Hoisdorf gewählt.

„Wir haben eine personell überzeugende Liste wählen können. Ab sofort sind die Freien Demokraten in Hoisdorf wieder verfügbar“, so Carsten Pieck, Vorsitzender des Bezirksverbandes.

„Das ist ein kleiner Schritt für uns, aber ein großer Schritt für die politische Vielfalt in unserer Gemeinde“, so Hergen Tantzen, der auch als Direktkandidat für den Kreistag in Stormarn antritt.

Bürgernahe Themen wie Verkehr, Wirtschaft, Ansiedlung, Straßenausbaubeiträge, KiTa und Jugend nehmen im kommunalen Wahlprogramm der Hoisdorfer Freidemokraten zentrale Positionen ein.

„Hoisdorf wird aktuell gut verwaltet. Wir Liberalen wollen nicht alles ändern, aber dennoch neue Gedanken und Ansätze für die zukünftige Entwicklung unserer Gemeinde einbringen. Neue Gesichter, neue Ideen und eine ergänzende Vielfalt sind immer gut für eine innovative und zukunftsorientierte Gemeindevertretung“, so Hergen Tantzen.

„Wir sind neben dem Kreistag auch im Landtag in zentralen Positionen vertreten und können somit auch unsere liberale Politik auf verschiedenen Ebenen umsetzen. Dies ist ein klarer Vorteil gegenüber Wählergemeinschaften“ , so Carsten Pieck.

Carsten Pieck, Vorsitzender des Bezirksverbandes der Freien Demokraten:“Wir sind neben dem Kreistag auch im Landtag in zentralen Positionen vertreten und können somit auch unsere liberale Politik auf verschiedenen Ebenen umsetzen. Dies ist ein klarer Vorteil gegenüber Wählergemeinschaften.“