Programmparteitag der FDP

Carsten Pieck: „Herr Karstens hat sehr viel Lebenszeit und Energie in sein ehrenamtliches Engagement für unsere Partei investiert. Die FDP Großhansdorf-Hoisdorfs-Siek möchte ihm mit dieser Ehrung ganz herzlich dafür danken.“

Carsten Pieck, Vorsitzender: „Wenn nach vier Wochen des Verhandelns keine Einigungen bei absehbaren und planbaren Aufgaben erzielt werden kann, wie hätte es dann bei Unvorhersehbarem in einer Regierungskoalition ausgesehen? Jamaika im Bund wäre wohl eine Koalition des kleinsten Nenners und des Misstrauens gewesen. Unsere liberalen Grundsätze und die Programmatik, für die wir gewählt wurden, hätten wir mit dem Geist des Sondierungspapiers, das wir in Teilen sogar für schädlich halten, komplett aufgegeben.“

Auf der Bezirksverbandsversammlung der FDP Großhansdorf-Hoisdorf-Siek war die Beratung des Wahlprogramms für die Kommunalwahl im Mai nächsten Jahres Kernthema. Hans-Karl Limberg, Stellvertretender Vorsitzender: „Unser Wahlprogramm wird mutig und zukunftsorientiert sein. Wir haben im Ort viele aktuelle und zukünftige Aufgaben, für die wir praktikable, vernünftige und ideologiefreie Lösungen brauchen. Diese wird es mit uns geben.“

Im Frühjahr die Freien Demokraten dann nach Abschluss der programmatischen Arbeiten erneut zusammenkommen, um das Wahlprogramm endgültig zu beschließen. Die Direktkandidaten und Listenkandidaten für die Kommunalwahl werden am 3.1.18 gewählt. Erstmals werden die Freien Demokraten 2018 auch in Hoisdorf mit direkten Vertretern zur Gemeinderatswahl antreten.

Zum Abschluss der Versammlung wurde der langjährige Vorsitzende, ehemalige Kreistagsabgeordnete und ehemalige Gemeindevertreter Karl-Jürgen Karstens zum Ehrenvorsitzenden der Freien Demokraten Großhansdorf-Hoisdorf-Siek ernannt. Carsten Pieck: „Herr Karstens hat sehr viel Lebenszeit und Energie in sein ehrenamtliches Engagement für unsere Partei investiert. Die FDP Großhansdorf-Hoisdorfs-Siek möchte ihm mit dieser Ehrung ganz herzlich dafür danken.“

Kurz wurde auch über die von der FDP abgebrochenen Sondierungsgespräche in Berlin gesprochen. Carsten Pieck, Vorsitzender: „Wenn nach vier Wochen des Verhandelns keine Einigungen bei absehbaren und planbaren Aufgaben erzielt werden kann, wie hätte es dann bei Unvorhersehbarem in einer Regierungskoalition ausgesehen? Jamaika im Bund wäre wohl eine Koalition des kleinsten Nenners und des Misstrauens gewesen. Unsere liberalen Grundsätze und die Programmatik, für die wir gewählt wurden, hätten wir mit dem Geist des Sondierungspapiers, das wir in Teilen sogar für schädlich halten, komplett aufgegeben.“